Hörfunkbeitrag: In Südkorea wächst Hoffnung auf Frieden

Die Hörfunk- und Fernsehautorin Heidi Förster hat Eindrücke und Einschätzungen einer Südkorea-Reise jetzt in einem Radiobeitrag zusammengefasst. Im Deutschlandradio, der Sendung „Tag für Tag“ – Aus Kirche und Gesellschaft, wird der 5-Minuten-Hörfunkbeitrag am Freitag, den 22. Juni 2018 ab 9.35 Uhr zu hören sein. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter https://unsere.ekhn.de/detail-unsere-home/news/radiobeitrag-in-suedkorea-waechst-die-hoffnung-auf-frieden.html.  

Abschlusserklärung: „Situation getrennter Familien ist untragbar“

PCG - EKHN - PROK Workshops on Migration Accra - Frankfurt - Gwangju Our common task "For God, people of every nation are welcome." (Acts 10, 34-35) Preamble Integration and a new perspective for the life of migrants need security. The support of migrants in our societies and of our churches should focus more on … Weiterlesen Abschlusserklärung: „Situation getrennter Familien ist untragbar“

„Nach dem Treffen werde ich mit dem Zug von Gwangju nach Berlin reisen!“

Von Pfarrer Wolfgang Prawitz, Vorsitzender des des Ausschusses für die Partnerschaft zwischen Presbyterianischen Kirche in der Republik Korea (PROK), Gwangju und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) / „Nach dem Treffen werde ich mit dem Zug von GwangJu nach Berlin reisen!“ Das sagte Prof. Dr. Heung Soon Park vom Zentrum für Multikulturelle Friedenspädagogik an der … Weiterlesen „Nach dem Treffen werde ich mit dem Zug von Gwangju nach Berlin reisen!“

„Hana Center“: Hilfe für Geflüchtete aus dem Norden

Eine absolute Besonderheit auf der koreanischen Halbinsel sind die so genannten "Hana Center", in denen Flüchtlinge aus dem kommunistischen Norden auf ein Leben in der südkoreanischen Gesellschaft vorbereitet werden. 20 davon gibt es in Südkorea. Direkte Grenzübschreitungen sind selten, zumeist wählen nordkoreanische Flüchtlinge den teuren, von Schleusern organisierten Weg über China in eines der westlich … Weiterlesen „Hana Center“: Hilfe für Geflüchtete aus dem Norden

„Kirche geht den Weg der Ärmsten und Schwächsten“

Ein Urgestein der kirchlichen Minjung-Bewegung ist Pastor Lee Cheol-woo. Zusammen mit seiner kleinen Gemeinde mit etwa 70 Mitgliedern betreibt er ein Migrant Workers Center, in dem wohnungslose Arbeitsmigranten - Männer und Frauen - nicht nur Obdach finden, sondern auch Rechtsberatung, Coaching, Bildungs- und Glaubensangebote. Es sind die so genannten 3D-Jobs, denen die meist jungen Männer … Weiterlesen „Kirche geht den Weg der Ärmsten und Schwächsten“

Weil es nicht nur einen Bedarf gibt: Medizinische und Familienzentren für Migrant*innen

Während vor allem ältere Pastorinnen und Pastoren ihren Überzeugungen der traditionellen Minjung-Theologie treu geblieben sind und sich weiter vor Ort in ihren Gemeinden für Menschen in Not organisieren, haben sich in etlichen Handlungsfeldern die Arbeitsbedingungen deutlich professionalisiert: So unterstützt die PROK in Gwangju unter anderem ein kleines, modernes medizinisches Zentrum, in dem Migrantinnen und Migranten … Weiterlesen Weil es nicht nur einen Bedarf gibt: Medizinische und Familienzentren für Migrant*innen

Politische Graswurzeln in Zeiten der Diktatur: Minjung und der Einsatz für die Ärmsten und Schwächsten

Aus ihrer Theologie, ihrer Tradition und ihrem diakonischen Auftrag heraus unterhält unsere Gastbeber-Kirche, die Presbyterian Church in the Republic of Korea (PROK) neben ihrer regulären Gemeindearbeit unterschiedliche sozialdiakonische Zentren, die sich auch für Rechte und bessere Lebensbedingungen von Migrant*innen und Flüchtlingen einsetzen. Einige von ihnen durften wir in den vergangenen beiden Tagen besuchen und haben … Weiterlesen Politische Graswurzeln in Zeiten der Diktatur: Minjung und der Einsatz für die Ärmsten und Schwächsten